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Wir vom Chor

Schon seit Jahren ist Monika Treetzen ein Fan unseres Chores und der Gedanke bei uns mitzusingen war schon immer da. Allerdings sang sie bislang in einem anderen Chor schon seit einigen Jahren mit und hat sich, wie es in Chören üblich ist, natürlich in dieser Gemeinschaft wohl gefühlt. Jetzt hat sie den Wechsel trotzdem gewagt und wir sind sicher, sie wird auch gerne bei uns sein und es nicht bedauern jetzt bei uns mitzusingen.

"Aktiv sein - Jaaaa - aber nicht als Sänger, das kann Monika viel besser - ich singe jeden Saal leer" sagt Fritz Treetzen und fragt sofort, wo er helfen kann. Zugegeben, wir haben, wie viele andere Chöre auch, Probleme Bässe und Tenöre für die Chormusik zu gewinnen, aber in einem Verein werden viele helfende Hände benötigt, die, so wie Fritz Treetzen, sich in den Dienst des Vereins stellen.

Das Reinschnuppern bei unserer offenen Chorprobe hat ihr offensichtlich gefallen, denn Maja Katins hat in ihrem Terminkalender ab sofort den Donnerstag als Dauertermin mit der Notiz: "Chorprobe" versehen. Wir wünschen ihr viel Freude am Singen in unserem Chor.

Da konnte Ernst Hess nicht nein sagen: das Versprechen, bei uns mitzusingen, wenn wir ihm ein Ständchen mit dem Lied "Yakanaka" singen würden, hat er einhalten müssen. Denn das sangen wir sofort und außerdem muß er jetzt nicht mehr jeden Donnerstag zu Hause alleine rumsitzen: er kommt ganz einfach zusammen mit seiner Frau zur Chorprobe und hat dabei mit uns im Chor ein paar schöne Stunden.

Für Andrea Hess war es, nachdem sie uns in der Boostedter Kirche aus Anlaß eines Benefizkonzertes gehört hatte, eine klare Sache: sie wollte bei uns mitsingen - und wir sind froh darüber eine solch engagierte Altistin gewonnen zu haben. Obwohl sie fast keine Chorerfahrung hatte, ist sie schon nach kurzer Zeit eine gute Sängerin, die wir nicht missen wollen.

Da staunte Walter Matthes nicht schlecht: "Was, so hoch muss ich singen ?" Mit dem Vorsatz ein guter Bass zu werden kam Walter Matthes zu uns. Von einem unserer Sänger quasi mitgeschnackt, hatte er, wie viele andere auch, geglaubt, im Bass würden nur tiefe Töne gesungen werden. Jetzt arbeitet er sich - im wahrsten Sinne des Wortes - allmählich hoch. Er will es packen, schließlich können es die anderen Bässe auch. Außerdem fühlt er sich bei uns wohl und singt gerne mit - obwohl die hohen Töne noch nicht so ganz klar rauskommen wollen.

Singen als Hobby für junge Menschen ist heute nicht unbedingt normal, für Iris Liebner aber war es
offensichtlich eine so schöne Erfahrung im Chor zu singen, dass sie auch jetzt nach langer Zeit einen gesanglichen Neustart bei uns wagt. Mit Elan stürzt sie sich in die Probenarbeit und ist schon jetzt nach kurzer Zeit eine gute Sängerin in unserem Chor. Wir sind sicher, dass Sie auch weiterhin viel Spass am Singen mit uns haben wird und wünschen ihr eine lange aktive Chorzeit bei uns.

Schon als junge Frau hat Erika Dehn im Kirchenchor Koloratursopran gesungen. Solch ein Erlebnis prägt natürlich und darum hat sie das Singen nie lassen können. Wir freuen uns darum sehr, dass sie bei uns gerne mitsingt. Sichere Stimmen, die sofort voll einsteigen können sind für jeden Chor ein Gewinn.

Irgendwann fängt jeder wieder an, denn die schönsten Momente sind oft mit Singen verbunden. Auch unsere neue Mitsängerin Regine Weissenberg hat schon im Schulchor mit Begeisterung gesungen und in den Folgejahren immer wieder mit Musik und Tanz zu tun gehabt. Darum brauchte es jetzt nur eines kleinen Anstoßes und schon ist zu sehen, dass sie das Singen im Chor offensichtlich viel zu lange entbehrt hat.

Seit Jahren schon gehört Dagmar Kosbab zu unseren
"Stammgästen" - jedes unserer Konzerte versuchte sie zu besuchen. Jetzt hat sie sich, trotz Belastung u.a. auch mit Schichtarbeit in ihrem Pflegeberuf, entschieden, bei uns mitzusingen.
Schon als Kind und junge Frau hat sie im Chor gesungen und ist somit für uns im Alt eine wertvolle und sympatische Unterstützung. Schön, dass Du dabei bist!

Ein neuer im Chor ist unser Heinz Böse nicht, das vermutet sicher jeder. Heinz sang jahrzehntelang als Tenor bei uns und hat mit seinem trockenen Humor schon des öfteren für gute Stimmung gesorgt - eben ein echter Wittorfer Sänger. Er ist eines unserer Ehrenmitglieder, was ihn aber nicht daran hindert, den Chor weiterhin in jeder Beziehung zu unterstützen.

Mit Frauke Putz haben wir ein Naturtalent gewonnen. Kaum im Chor, schmettert sie mit - und zwar mit den richtigen Tönen. Andere benötigen da schon einige Zeit, um sich einzufügen. Aber sie ist stimmsicher, und dann macht es natürlich Spaß mitzusingen.
Bei unseren Festen packt sie mit an und ist somit nicht nur eine geschätzte Sängerin, sondern auch ein Mensch, der zu uns paßt.

Wir freuen uns, mit Dieter Mlodzian einen erfahrenen Sänger gewonnen zu haben, der nicht nur gut singt, sondern mit seiner freundlichen Art auch gut in unseren Chor passt. Natürlich braucht auch er etwas Zeit, um unser Repertoire kennenzulernen, aber schon bei den neuen Liedern singt er ohne Probleme mit.

Gesang hören ist das eine, selber singen etwas ganz anderes - stellte Renate Mlodzian fest, als sie zusammen mit ihrem Mann zu uns kam. Aber gerade für Neueinsteiger gilt beim Singen in einem Chor : gut Ding braucht Weile. Dass sie es schaffen wird ist sicher, hat sie doch mit ihrem im Chorgesang erfahrenen Mann einen qualifizierten Hometrainer.

Der Chor Einigkeit Wittorf muß schon etwas besonderes sein, wenn unsere neue Mitsängerin Heike Hansen ca. 20 km Anfahrt inkauf nimmt, um bei uns mitzusingen.
Einmal wurde sie "mitgeschnackt" - und schon war es um sie geschehen.
Aber wir sind ganz sicher, es bedarf nicht immer eines Mitschnackers, um den Weg zu uns zu finden.

Seit Jahren zählt Harry Uhlich zu unseren treuen Zuhörern, wenn wir auftraten. Egal wo und wann, Harry war schon da.
Jetzt hat es ihn doch noch gepackt: Ab sofort singt er selber mit und das macht noch mehr Spaß, findet er und übt jeden Donnerstag mit.

Für Anja Langmaak ist das Singen Erholung vom Alltagsstreß. Ist sie doch als Erzieherin den ganzen Tag unter "Dampf", so genießt sie nicht nur die Entspannung, sondern auch die Geselligkeit im Chor.

Ihr Job ist Stress pur, sagt Bianca Runge und lacht dabei. Nichts kann sie aus der Ruhe bringen. Ein langer Arbeitstag und anschließend singen, das ist für sie ein gelungener Tagesabschluss.

Heide Hansen müßte eigentlich Hans heißen: Genauer gesagt Hans Dampf, der, der in allen Gassen tätig ist. Zum Glück ist sie es auch bei uns - und wenn sie sich bei uns nicht wohlfühlen würde, sie wäre schon längst weitergedampft.

Ein Mann wie Peter Beckermann kann nicht ohne Musik und Geselligkeit leben. Als rheinische Frohnatur braucht er uns einfach, und wir freuen uns, daß er da ist.

Wittorf arbeitet immer und legt Wert auf Sauberkeit sowie auf Akkuratesse. Natürlich auch beim Singen!